Das Problem hinter schiefen Zähnen, das keiner sieht – warum ein schönes Lächeln allein nicht reicht

Gerade Zähne wünschen sich viele Erwachsene und Eltern für Ihre Kinder. Doch was, wenn die Zähne am Ende perfekt aussehen – der Biss aber trotzdem nicht richtig funktioniert und der Körper deshalb ins Ungleichgewicht gerät?

Ein schiefer oder funktionell ungünstiger Biss kann mehr betreffen als nur das Lächeln. Kiefergelenke, Kaumuskulatur, Zunge, Schlucken und Atmung bilden ein komplexes Zusammenspiel. Auch Kopf-, Nacken- und Körperhaltung können damit in Verbindung stehen.

Genau deshalb betrachten Dres. von Landenberg die Kieferorthopädie seit mehr als 30 Jahren nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten.

Die Praxis ist auf ganzheitliche funktionelle Kieferorthopädie, CMD- und Funktionsdiagnostik sowie moderne Aligner-Zahnmedizin (durchsichtige Zahnschienen) spezialisiert.

Dabei steht eine entscheidende Frage im Mittelpunkt: Wie funktioniert der Mensch mit seinem Biss?

Unser Kausystem arbeitet nicht isoliert.

Zähne, Ober- und Unterkiefer, Kiefergelenke und Muskulatur müssen bei jedem Schlucken, Sprechen und Kauen koordiniert zusammenarbeiten.

Stimmt dieses Zusammenspiel nicht, versucht der Körper, die Ungleichgewichte zu kompensieren.

Mögliche Hinweise auf eine solche Funktionsstörung können unter anderem sein:

  • Kieferknacken oder Schmerzen im Kiefergelenk
  • Pressen und Zähneknirschen
  • übermäßig abgenutzte oder empfindliche Zähne
  • verspannte Kaumuskulatur, Tinnitus
  • Kopf- und Nackenschmerzen, Rücken-, Leisten- oder Hüftschmerzen
  • Konzentrationsmängel, Müdigkeit, Infektanfälligkeit
  • das Gefühl, dass der Biss „nicht richtig passt.“

Solche Beschwerden können unterschiedliche Ursachen haben und müssen sorgfältig abgeklärt werden. Gerade deshalb ist eine fundierte CMD- und Funktionsdiagnostik so wichtig.

Auch bei Kindern beginnt Kieferorthopädie nicht erst mit schiefen Zähn,deshalb lohnt sich der Blick auf die Funktion besonders früh.

Denn Kiefer und Gesicht befinden sich noch im Wachstum. Mundatmung, eine ungünstige Zungenlage oder ein auffälliges Schluckmuster können mit der Entwicklung von Kiefer und Zahnstellung zusammenhängen.

Deshalb betrachten wir bei Kindern ganzheitlich, möchten Probleme frühzeitig erkennen und sanft begleiten.

Je nach Befund werden myofunktionelle Geräte, und Elemente der Dentosophie die Behandlung ergänzen.

Dabei geht es nicht darum, einfach nur einzelne Zähne zu verschieben. Vielmehr sollen auch Funktionen wie Zungenlage, Schluckmuster, Atmung und muskuläres Gleichgewicht berücksichtigt werden.

Dr. Patricia von Landenberg
Dr. Patricia von Landenberg

Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten, kann es sinnvoll sein, vor einer Zahnkorrektur auch die Funktion genauer untersuchen zu lassen.

Kieferorthopädie „von Zahn bis Zeh“ Seit mehr als 30 Jahren  bei Dres. von Landenberg 

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